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	<title>GERMAN BEAT Weblog</title>
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	<description>DAS Weblog rund um Beatles, Beat, Mood und Ono</description>
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		<title>Magical Mystery Tour macht Ferien auf dem Bauernhof</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[GERMAN BEAT]]></category>
		<category><![CDATA[Paul McCartney]]></category>

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		<description><![CDATA[“Ladies and Gentlemen, dieses Album stammt aus einer Zeit, als die Welt noch anders aussah. Es ist ein Teil meiner Geschichte – entstanden in den Hügeln Schottlands – und es heißt &#8216;Ram&#8217;. Es erinnert mich an meine Hippie-Zeit und das  &#8230; <a href="http://germanbeat.info/weblog/?p=2058">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>“Ladies and Gentlemen, dieses Album stammt aus einer Zeit, als die Welt noch anders aussah. Es ist ein Teil meiner Geschichte – entstanden in den Hügeln Schottlands – und es heißt &#8216;Ram&#8217;. Es erinnert mich an meine Hippie-Zeit und das Gefühl der Freiheit, durch das es geprägt wurde. Ich hoffe, es gefällt Ihnen, denn mir gefällt es sehr,” so Paul McCartney jüngst in einem Statement zu der Wiederveröffentlichung seiner 1971 erschienen zweiten Soloplatte. &#8220;Es ist als eines von McCartneys beliebtesten Alben in die Musikgeschichte eingegangen&#8221;, betont McCartney Plattenfirma Universal. Klanglich überzeugt das neue Remaster auf ganzer Linie!</b></p>
<p><img src="http://www.germanbeat.info/images/PaulMcCartney_RAM.gif" alt="RAM-Cover, (C) Universal Music, 2012." style="float:left;margin-right:10px" />Nach dem Erfolg der Reissues von &#8220;McCartney&#8221;, &#8220;McCartney II&#8221; und dem Grammy für das “Beste historische Album” für &#8220;Band on the Run&#8221; erscheint nun mit &#8220;Ram&#8221; (VÖ: 18.05.) ein weiteres Album aus Paul McCartneys Back-Katalog. Wie schon bei den Vorgängern hat Paul auch hier jeden einzelnen Schritt der Entwicklung persönlich überwacht und das Ergebnis ist spektakulär, so verspricht die Presseinfo seiner Plattenfirma.</p>
<p>&#8220;Ram&#8221; wird erhältlich sein als Standard Edition (1 CD Digipak), Special Edition (2 CD Digipak), Deluxe Edition Box-Set (4 CD/1 DVD Box-Set und Download), Vinyl (2 LP, 180g, Gatefold-Vinyl mit Download), Limited Edition Mono-Vinyl (1 LP) und Digital (RAM in unterschiedlichen Versionen als Download). Das Deluxe Edition Box-Set ist hier &#8220;das ultimative Sammlerstück für jeden Fan&#8221;. In diesem Fall ist diese Aussage der Plattenfirma durchaus gerechtfertigt; denn neben einem &#8220;hochwertigen, 112-seitigen Buch, Fotos, Faksimiles handgeschriebener Texte und Notizen&#8221; enthält das Set vier CDs (Stereo-Album, Bonus-CD, Mono-Album sowie das Thrillington-Album) und eine Bonus-DVD.</p>
<p>Übrigens: &#8220;RAM wird digital in einer Reihe unterschiedlicher Formate erhältlich sein, u. A. iTunes und High Resolution. Auf paulmccartney.com und iTunes wird es zwei nur als Download erhältliche Bonustracks geben: 1. Eat At Home/Smile Away (Live in Groningen, 1972), 2. Uncle Albert Jam&#8221;, heißt es in der deutschen Pressemitteilung.</p>
<h2>Nicht unbedingt den Bock zum Gärtner gemacht</h2>
<p>&#8220;Ram&#8221; erschien ursprünglich im Mai 1971. Es ist Pauls zweites eigenes Album nach den Beatles und das einzige, das Paul und Linda McCartney zugeschrieben wird. Das Album wurde damals von den Nachwehen des weltweiten Medienrummel um die Beatlesauflösung überschattet. Es landete in Großbritannien auf # 1 und in den USA auf # 2 der Charts. &#8220;Bei seiner Veröffentlichung spaltete das Album die Kritiker, aber mittlerweile haben es Fans und Kritiker gleichermaßen schätzen gelernt&#8221;, heißt es weiter in der Pressemitteilung. &#8220;Der Rolling Stone z. B. hat seine ursprüngliche Bewertung auf vier Sterne nach oben korrigiert. In der jüngeren Vergangenheit wurde RAM vielfach neu beurteilt und fand endlich Anerkennung. Es sind sogar mehrere Tribute-Alben erschienen.&#8221; </p>
<p>Das renommierte <a href="http://www.allmusic.com/album/ram-r12641">Onlinemagazin Allmusicguide (AMG) schreibt über &#8220;Ram&#8221;</a>, es sei eine Art Melange aus gerade Weggeworfenem und Songs, die unaufhörlich gute Laune verbreiten. Das Album &#8220;dreht den monumentalen symphonischen Schwung der Abbey Road frech und launisch auf die Zwei-Komponenten-Suite &#8216;Uncle Albert / Admiral Halsey&#8217; runter. All dies machte &#8216;Ram&#8217; zum Objekt von Hohn und Spott und das über Jahre hinaus. Aber im Nachhinein spricht einiges dafür, dass wir es hier mit dem ersten Indie-Pop-Album zu tun haben.&#8221; Aber McCartney ist es gelungen, seinem Image als Weichspüler immer wieder ein Schnippchen zu schlagen, so mit dem pseudo-apokalyptischen &#8220;Monkberry Moon Delight&#8221;, dem freudig lauten &#8220;Smile Away&#8221;, &#8220;wo seine Füße auch eine Meile entfernt noch riechen&#8221; und &#8220;Eat at Home&#8221;, einem ausgelassenen und augenzwinkerndem Song über Sex. Übrigens kein anderesMcCartney-Werk als &#8220;Ram&#8221; hat fünf von fünf Sternen bei AMG bekommen.</p>
<p>Die Redaktion heute schon mal das Vergnügen, in die &#8220;Special 2 CD Edition&#8221; von RAM reinzuhören. &#8220;Klangtechnisch absolut überzeugend. Zwar etwas lauter aber auch wesentlich prägnanter und schärfer als die 1993er remasterte Version aus der &#8216;The Paul McCartney Collection&#8217; (Die Ausgabe mit dem weißen Rand auf dem Booklet!)&#8221;, schrieb Germanbeat-Herausgeber Sven auf den <a href="http://www.erdbeerfelder.de">Erdbeerfeldern</a>. &#8220;Die Bonus-CD hat meines Erachtens beinahe schon einen eigenen Albumcharakter.&#8221;</p>
<p>Das Remastering fand in den Abbey Road Studios statt; mit demselben Team, das auch den gesamten Beatles-Katalog &#8220;restauriert&#8221; hat.</p>
<h2>Umfassend bepackt: Die Deluxe-Ausgabe von &#8220;Ram&#8221;</h2>
<p>Wir sind gespannt auf die Deluxe-Ausgabe. Denn die verspricht &#8220;ein echter Bringer zu werden &#8211; nahezu ein Muss für Fans&#8221;. Denn, so Universal, &#8220;bei seiner ersten Veröffentlichung gab es &#8216;Ram&#8217; auch als Mono-Version mit alternativen Mixen, die damals nur Radiosendern zur Verfügung gestellt wurden. Mittlerweile ist diese Version eines der meistgesuchten Sammlerstücke von Paul McCartney. Jetzt wird sie zum ersten Mal auch kommerziell erhältlich sein.&#8221; </p>
<p><center><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/tMsgjo6xqM4" frameborder="0" ></iframe></center></p>
<p>&#8220;1977 erschien Thrillington, eine instrumentale Version von RAM. Entstanden war sie 1971 in den Abbey Road Studios in London, arrangiert von Richard Hewson. Sie wurde ursprünglich unter dem Pseudonym Percy &#8216;Thrills&#8217; Thrillington veröffentlicht &#8211; ein unbekannter, exzentrischer Prominenter, der immer wieder in mysteriösen Kleinanzeigen auftauchte. In Wahrheit war der Charakter Percy von Paul und Linda erschaffen worden. Es ging ihnen in erster Linie um den Spaß und Paul hatte schon lange mal ein Orchesteralbum aufnehmen wollen.&#8221; Auf der <a href="http://www.ewetel.net/~ansgar.bellersen/text/mccartney/thrillington.html">Fachseite Ex-Beatles.de</a> heißt es: &#8220;Insgesamt klingt diese Neuinterpretation des komplexen &#8216;Ram&#8217;-Albums heute recht angestaubt und altbacken &#8230; Instrumentierung und Produktion sind hervorragend, doch möglicherweise hätte es dem Projekt besser zu Gesicht gestanden, auf Chor und Popband zu verzichten und die Arrangements konsequenter im traditionellen Stil &#8230; zu schreiben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Das zusätzliche Filmmaterial besteht aus bisher unveröffentlichten und exklusiven Bildern, wie z. B. der brandneuen Doku &#8216;Ramming&#8217;, gesprochen von Paul, und den Originalvideos zu &#8216;Heart Of The Country&#8217; und &#8217;3 Legs&#8217;.&#8221;</p>
<p>Das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ram_(album)#2012_reissue">englisch-sprachige Wikipedia</a> berichtet mit Hinblick auf die Bonus-CD, dass die Songs &#8220;A Love for You&#8221; (Jon Kelly Mix), &#8220;Hey Diddle&#8221; (Dixon Van Winkle Mix), &#8220;Great Cock and Seagull Race&#8221; (Dixon Van Winkle Mix), &#8220;Rode All Night&#8221;  und &#8220;Sunshine Sometime&#8221; (Earliest Mix) zuvor noch nie veröffentlicht wurden. Hingegen schrieb Ansgar Bellersen von den Erdbeerfeldern, dass zumindest &#8220;A Love For You&#8221; auf dem Soundtrack zum Film &#8220;The In-Laws&#8221; erschienen ist (siehe auch <a href="http://www.imdb.com/title/tt0314786/soundtrack">hier</a>). </p>
<h2>Die Intesität des Diskurses macht die Klasse der (Ex-) Beatles aus</h2>
<p>Lennon und McCartney waren ja berühmt wegen ihres einzigartigen Diskurses, den sie um jeden ihrer Songs führten. Mittlerweile waren sie halt nur nicht mehr DIE Beatles sondern Ex-Beatles. Und so begannen beide ehemaligen Protagonisten ihre Schlacht in einem Art Fernduell auszutragen. &#8220;Wenn sie sich Dinge schon nicht persönlich sagen konnten und wollten, so ließen sie ihre Songs sprechen. Lennon wertete &#8216;Too Many People&#8217; als einen Angriff auf sich und Yoko. Der Song ließ die Interpretation zu, dass McCartney hier seiner Enttäuschung Luft macht, dass es sein ehemaliger enger Freund und vorzog, sich dem künstlerischen Underground (Yoko) zuzuwenden anstatt die gemeinsame musikalische Partnerschaft fortzusetzen. Das sei scheinbar der erste Fehler gewesen, der die Harmonie innerhalb der Beatles zerbrach. Lennon wiederum antwortete mit einer süffisanten Parodie des &#8216;Ram&#8217;-Albumcovers (er legte seiner &#8220;Imagine&#8221;-LP eine Postkarte bei, auf der zu sehen ist, wie John ein Schwein an den Ohren packt) und einer Hasstirade gegen McCartney in Form des Songs &#8216;How Do You Sleep?&#8217;&#8221;, wie <a href="http://www.ewetel.net/~ansgar.bellersen/text/mccartney/ram.html">Ansgar Bellersen in seiner formidablen Rezension zum &#8220;RAM&#8221;</a> vermerkt. Der norwegische Beatles-Fan Roger Stormo weiß auch <a href="http://wogew.blogspot.de/2012/05/too-many-people.html">einiges über den Bock/Eber-Disput</a> zu berichten.</p>
<h2>Unser Tipp!</h2>
<p>Der für einige der Ram-Stücke typische Harmoniegesang, die Varianz der Stücke offenbart ein stückweit eine dem damaligen zeitgeist entsprechende Adapation &#8220;seiner Beatles&#8221;. Eine Art Melange aus &#8220;Magical Mystery Tour&#8221;, dem Weißen Album und Abbey Road. Und doch wurde das Album &#8220;nur&#8221; von von Paul und Linda geschrieben; hauptsächlich auf ihrer Farm auf der Landspitze von Kintyre in Schottland. Im Herbst 1970 flogen sie nach New York und LA, um es aufzunehmen. Mit von der Partie waren der spätere Wings-Drummer Denny Seiwell sowie die Gitarristen David Spinozza und Hugh McCracken.</p>
<p>Unsere Anspieltipps aus der Special Edition sind: &#8220;Monkberry Moon Delight&#8221;, &#8220;Long Haired Lady&#8221; (kraftvolle Gitarren!), &#8220;Oh Woman, Oh Why&#8221;, &#8220;Rode All Night&#8221;.</p>
<p>Bild-/Videonachweis: RAM-Cover sowie RAM Deluxe Package, (C) Universal Music, 2012.</p>
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		<title>Fab Four 50: Ein Summa Cum Laude für diese Arbeit!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 20:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Wuppertaler Universitätsprofessor Dr. Kurt Erlemann legt im Eigenverlag demnächst den sechstenTeil seines Beatles-Nachschlagewerkes “50 Years Of Beatles Music” als eBook vor. 
&#8220;Liebe Fans von &#8217;50 Years of Beatles Music&#8217;&#8221;, so schreibt Kurt Erlemann, &#8220;nach vollzogenem Umzug und vielen anderen  &#8230; <a href="http://germanbeat.info/weblog/?p=2054">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Wuppertaler Universitätsprofessor Dr. Kurt Erlemann legt im Eigenverlag demnächst den sechstenTeil seines Beatles-Nachschlagewerkes “50 Years Of Beatles Music” als eBook vor. </b></p>
<p>&#8220;Liebe Fans von &#8217;50 Years of Beatles Music&#8217;&#8221;, so schreibt Kurt Erlemann, &#8220;nach vollzogenem Umzug und vielen anderen Verpflichtungen kann ich heute wieder ein Update der Homepage <a href="http://www.fabfourfifty.de">www.fabfourfifty.de</a> präsentieren.&#8221;</p>
<p>“Über 20 Jahre Recherchen haben”, so urteilte Beatlemania bereits im Herbst 2005, “zu einer einzigartigen Datenbank … geführt, auf der (fast) alles, was die Fab Four musikalisch hinterlassen haben, dokumentiert ist. Chronologisch gelistet und mit Interview-Soundclips sowie Bildern und Covers garniert sind Liveauftritte, Sessions, Studioaufnahmen, Interviews, Veröffentlichungen etc. Zu jedem Soundschnipsel gibt es die dazugehörige Diskografie und Quellenangaben, und das alles übersichtlich in einem cleveren Tabellenformat.”</p>
<p>&#8220;Neu sind gleich 4 Dateien&#8221;, schrieb Erlemann kürzlich in einem Infobrief, &#8220;Advance Versions der Jahrgänge 2005, 2006 und 2007 sowie ein Update des laufenden Jahrgangs 2012. Es sind wieder unzählige Daten und Fakten zusammengekommen &#8211; Vol.6 nimmt allmählich Gestalt an und wird hoffentlich zum Mai fertig werden.&#8221;</p>
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		<title>Ebenfalls &#8220;Summa Cum Laude&#8221;: Beatlemania &#8211; Made in DDR</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 20:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beatarchiv Glauchau]]></category>
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		<description><![CDATA[Edmund Thielow vom Beatarchiv Glauchau ist ein ausgewiesener Kenner der Sammlerszene zu Zeiten der DDR. &#8220;Es erschien sehr viel in der DDR mit Beatles-Bezug, was viele nicht wissen&#8221;, schreibt er auf seiner Webseite www.beatarchiv.de. Über dieses besondere Kapitel hat Edmund  &#8230; <a href="http://germanbeat.info/weblog/?p=2055">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Edmund Thielow vom Beatarchiv Glauchau ist ein ausgewiesener Kenner der Sammlerszene zu Zeiten der DDR. &#8220;Es erschien sehr viel in der DDR mit Beatles-Bezug, was viele nicht wissen&#8221;, schreibt er auf seiner Webseite <a href="http://www.beatarchiv.de">www.beatarchiv.de</a>. Über dieses besondere Kapitel hat Edmund kürzlich die CD-ROM &#8220;Beatlemania &#8211; Made in DDR&#8221; fertiggestellt. Sie enthält eine Diskografie und viele Scans von Labeln, Covern, Artikeln und Dokumenten. Interessierte können die CD-ROM für zehn Euro inklusive Porto bei Edmund direkt bestellen.</p>
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		<title>Hello, George Harrison</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 19:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Covermusik]]></category>
		<category><![CDATA[George Harrison]]></category>
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		<description><![CDATA[Achim Schultz – bekennender “letzter Beetle in und um München” – erinnerte 2006 mit seiner Komposition “Bye Bye George Harrison” an den großen Beatle. Die Aufnahme klingt verdammt nah am “Original” und doch verfügt es über einen eigenständigen Charakter mit  &#8230; <a href="http://germanbeat.info/weblog/?p=2050">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achim Schultz – bekennender “letzter Beetle in und um München” – erinnerte 2006 mit seiner Komposition “Bye Bye George Harrison” an den großen Beatle. Die Aufnahme klingt verdammt nah am “Original” und doch verfügt es über einen eigenständigen Charakter mit hohem “Memoryeffekt”.</p>
<p><center><embed src="http://lads.myspace.com/videos/vplayer.swf" flashvars="m=1112268873&amp;type=video" type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="346"></embed></center></p>
<p><b>Gratulation, Achim!</b></p>
<p>Kürzlich trafen wir Achim Schultz am Rande der Musikmesse in Frankfurt. Neben viel guter Laune und aufmunternden Worten hatte unser Freund eine tolle Neuigkeit &#8220;im Gepäck&#8221;. Eine deutsche Filmproduktionsfirma habe Achims Musikvideo von &#8220;Bye Bye George Harrison&#8221; mehr zufällig in YouTube aufgestöbert. Postwendend sei dem Münchener ein Angebot für einen Titelsong zugeschickt worden. &#8220;Die Verträge sind unterschrieben&#8221;, so verriet Achim. &#8220;Nach dem Filmstart gibt es mehr und Genaueres dazu.&#8221;</p>
<p><b>&#8220;By Bye George Harrison&#8221; gibt&#8217;s als Bonus auf Achims Album &#8220;Liverpool&#8221;</b></p>
<p>“Liverpool” ist thematisch eine runde Sache. Man bemerkt Schultz’ Faible für die Beatles-Ära 1962-1966. <a href="http://germanbeat.info/weblog/?p=1559">Wir sind begeistert vom 2010 erschienen Album.</a> Die Sachen klingen klar nach den Originalen, aber irgendwie auch wieder typisch Achim: kraftvoll und zeitlos produziert. Unsere Anspieltipps sind: “Things We Said Today”, “Waterloo Sunset” und “You’re Gonna Loose That Girl”. Und wer’s noch nicht in seiner Sammlung hat – “Bye Bye George Harrison”, der wohl gelungenste Tributsong über den Beatle, gibt es quasi noch als Bonus oben drauf.</p>
<p>Videonachweis: Musikvideo zu &#8220;Bye Bye George Harrison&#8221;. (C) Achim Schultz, 2006.</p>
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		<title>I want to hold your hand &#8211; Die Beatles im Alltag</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 18:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beatles]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstück]]></category>
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		<description><![CDATA[


Im Rahmen ihres Besuches der Hannover Messe wurde die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel gestern von einer Roboterhand persönlich begrüßt. Diese Entwicklung stammt aus China entwickelt. Das Reich der Mitte ist das diesjährige Partnerland der weltgrößten Industrieschau. &#8220;I want to hold  &#8230; <a href="http://germanbeat.info/weblog/?p=2048">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center>
<p><img src="http://www.germanbeat.info/images/IMG-20120424-00016.jpg" alt="(C) FAZ, Zitat, Ausschnitt von der Titelseite, 24.04.2012" style="" /></p>
<p></center></p>
<p>Im Rahmen ihres Besuches der Hannover Messe wurde die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel gestern von einer Roboterhand persönlich begrüßt. Diese Entwicklung stammt aus China entwickelt. Das Reich der Mitte ist das diesjährige Partnerland der weltgrößten Industrieschau. &#8220;I want to hold your hand&#8221;, schreibt die Frankfurt Allgemeine Zeitung heute auf ihrer Titelzeile.</p>
<p>Bildnachweis: (C) Frankfurter Allgemeine Zeitung: Ausschnitt/Zitat von der Titelseite der Ausgabe vom 24.04.2012.</p>
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		<title>Paul McCartney: Erster Liveauftritt mit &#8220;Kisses On The Bottom&#8221; am 10. Februar via Itunes</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[GERMAN BEAT]]></category>
		<category><![CDATA[GERMAN MOOD]]></category>
		<category><![CDATA[Paul McCartney]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Am 09. Februar, 7 p.m. (PST) (10.02., 04.00 Uhr MEZ) wird es auf iTunes ein exklusives Streaming einer Paul McCartney Live Performance aus den berühmt berüchtigten Capitol Studios geben. Und das weltweit und kostenlos&#8221;, so erfuhren wir heute von Universal.  &#8230; <a href="http://germanbeat.info/weblog/?p=2045">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Am 09. Februar, 7 p.m. (PST) (10.02., 04.00 Uhr MEZ) wird es auf iTunes ein exklusives Streaming einer Paul McCartney Live Performance aus den berühmt berüchtigten Capitol Studios geben. Und das weltweit und kostenlos&#8221;, so erfuhren wir heute von Universal. </p>
<p>&#8220;Paul wird mit dieser einmaligen kostenfreien Streaming-Performance den Release sein aktuellen Albums &#8216;Kisses On The Bottom&#8217; zelebrieren. Der Großteil des Albums wurde in den Capitol Studios aufgenommen. Fans können an diesem Ereignis via iTunes über ihren Mac oder PC teilhaben.</p>
<p>&#8216;Kisses On The Bottom&#8217; ist eine Sammlung amerikanischer Kompositionen, die Paul bereits in seiner Kindheit hörte und enthält mit &#8216;My Valentine&#8217; und &#8216;Only Our Hearts&#8217; zwei brandneue McCartney Songs inkl. Gastauftritten von Eric Claption und Stevie Wonder. Aufgenommen wurde das Album mit Hilfe des Grammy-Gewinners Tommy LiPuma (Produzent) und Diana Krall und ihrer Band, die Paul während des Live-Stream-Auftritts im Capitol begleiten werden.  &#8216;Kisses On The Botton&#8217; ist eine sehr persönliche Reise durch Songs, die Paul teilweise zum ersten Mal hörte, als sein Vater sie auf dem heimischen Piano spielte.</p>
<p>Das Streaming-Event am 09.02. in den Capitol Studios wird das erste Mal sein, dass &#8216;Kisses On The Bottom&#8217; in einem Live-Setting umgesetzt wird.&#8221;</p>
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		<title>Under influence: Die bislang verborgenen musikalischen Wurzeln der Beatles</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Paul McCartney]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Viele Musiker werden regelmäßig nach den Songs gefragt, die sie beeinflusst haben,&#8221; schreibt Universal. &#8220;Paul McCartney bekam selten Gelegenheit, über dieses Thema zu sprechen. Mit der bevorstehenden Veröffentlichung des neuen Albums &#8216;Kisses On The Bottom&#8217; am 3. Februar 2012 bietet  &#8230; <a href="http://germanbeat.info/weblog/?p=2041">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.germanbeat.info/images/PaulMcCartney_02-1.jpg" alt="Paul McCartney: Kisses On The Bottom. (C) Hear Music/Universal, 2012." style="float:right;margin-left:10px" />&#8220;Viele Musiker werden regelmäßig nach den Songs gefragt, die sie beeinflusst haben,&#8221; schreibt Universal. &#8220;Paul McCartney bekam selten Gelegenheit, über dieses Thema zu sprechen. Mit der bevorstehenden Veröffentlichung des neuen Albums &#8216;Kisses On The Bottom&#8217; am 3. Februar 2012 bietet er uns jetzt einen kleinen Blick auf die &#8216;Songs hinter den Songs&#8217; &#8211; die Klassiker, mit denen er in seiner Kindheit aufwuchs. Zwei brandneue eigene Songs sind außerdem auf dem Album.&#8221;</p>
<p>Das amerikanische National Public Radio (NPR) spendiert dem Projekt einen <a href="http://www.npr.org/2012/01/29/145758948/first-listen-paul-mccartney-kisses-on-the-bottom#playlist">kompletten Audiostream</a>. </p>
<p>Paul ist seit über 20 Jahren an dieser Scheibe dran: &#8220;Ich sagte mir einfach irgendwann: Wenn ich es jetzt nicht mache, dann passiert es nie“, erklärt Paul, “Als ich anfing zu schreiben und zu komponieren, merkte ich, wie gut diese Songs strukturiert waren und ich denke schon, dass ich dadurch viel gelernt habe. Ich fand Künstler wie Fred Astaire ziemlich cool. Songschreiber wie Harold Arlen, Cole Porter usw. fand ich einfach magisch. Und als ich dann selbst Songs schrieb, merkte ich, wie gut und schön diese Stücke waren.“</p>
<p>Universal schreibt in einer heute erschienenen Presseinformation: &#8220;Für dieses Album wollte Paul unbedingt einen neuen Weg beschreiten und holte sich dafür die Unterstützung von LiPuma und Diana Krall mit Band, die ein extrem hohes musikalisches Niveau mitbrachten und Pauls Gefühl und seinen Respekt für die Musik komplett verstanden. Auch die Studioaufnahmen waren für Paul eine neue Herausforderung: Es war das allererste Mal, dass er ausschließlich in der Gesangskabine arbeitete – ohne Instrument, ohne Gitarre, ohne Bass und ohne Piano. So entstanden Gesangsaufnahmen, wie wir sie noch nie zuvor von Paul gehört haben.&#8221;</p>
<p>Das <a href="http://www.rollingstone.de/reviews/alben/article132540/paul-mccartney-kisses-on-the-bottom.html">deutsche Rolling Stone-Magazin</a> hat sich am Dienstag in einer Rezension gespalten über &#8220;Kisses On The Bottom&#8221; geäußert. &#8220;Wie schon auf seiner Rock’n’Roll-Coverplatte &#8216;Run Devil Run&#8217;  hat McCartney eine spannende Mischung aus Klassikern und Obskuritäten gefunden und dazu zwei neue Songs geschrieben. Diana Kralls Band spielt stilsicher, Arrangeur und Bassist John Clayton hat geschmackvolle Streicher eingefügt&#8230; . McCartney selbst fährt auf diesem Album freihändig und beschränkt sich aufs Singen.&#8221; Aber &#8230; &#8220;Ein großer Sänger ist er aber ja leider nicht mehr. Während die Stimme bei einigen seiner Altersgenossen mit den Jahren an Gravität gewonnen hat, verlor sein Organ an Fülle und Gewicht. &#8230; &#8216;Kisses On The Bottom&#8217; ist ein Nebenwerk, ein Spiel, ein privates Vergnügen, ein Brief an die Vergangenheit und eine Feier der großen abwesenden Anderen, die schon mal vorausgegangen sind in den Songwriter-Olymp.&#8221;</p>
<p>Begeisterung klingt anders. Aber die Geschmäcker sind gottseidank verschieden. Und zugegeben, es ist nicht leicht, von geliebten Gewohnheiten &#8211; und sei es die Stilsicherheit des Popmusikers Paul McCartney &#8211; Abstand zu nehmen. Man muss ja Sir Paul nicht als Crooner in die Arme schließen. Aber, unseres Erachtens ist das neue Album hervorragend produziert: Eine tolle Band, leichtes Arrangement &#8230; und ein gelöster Paul McCartney, dem man förmlich anmerkt, dass er sich mit &#8220;Kisses On The Bottom&#8221; einen lang gehegten Traum erfüllt. Man sollte Leuten wie Tommy LiPuma und Diana Krall auch ein stückweit vertrauen, dass sie wissen, auf was sie sich da eingelassen haben.</p>
<p>Unsere Anspieltipps: &#8220;Inch Worm&#8221;, &#8220;I&#8217;m Gonna Sit Right Down And Write Myself A Letter&#8221; oder &#8220;More I Cannot Wish You&#8221;</p>
<p>Bildnachweis: Paul McCartney: Kisses On The Bottom. (C) by medienAgentur, 2012.</p>
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		<title>Alles andere als Sense</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 11:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[GERMAN BEAT]]></category>
		<category><![CDATA[GERMAN MOOD]]></category>
		<category><![CDATA[Paul McCartney]]></category>

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&#8220;Zyniker wird es wieder auf den Plan rufen&#8221;, so schreibt BBC über das neue Werk &#8220;Kisses On The Bottom&#8221; von Paul McCartney, &#8220;- nur zwei neue Songs aus 14? Und reicht es nicht, dass bereits Rod Stewart mit einer Sense  &#8230; <a href="http://germanbeat.info/weblog/?p=2039">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center>
<p><img src="http://www.germanbeat.info/images/PaulMcCartney_03.jpg" alt="Paul McCartney in Crooner-Pose. (C) 2012 by MedienAgentur." style="" /></p>
<p></center></p>
<p>&#8220;Zyniker wird es wieder auf den Plan rufen&#8221;, so schreibt <a href="http://www.bbc.co.uk/music/reviews/rbcg">BBC</a> über das neue Werk <a href="http://germanbeat.info/weblog/?p=2015">&#8220;Kisses On The Bottom&#8221; von Paul McCartney</a>, &#8220;- nur zwei neue Songs aus 14? Und reicht es nicht, dass bereits Rod Stewart mit einer Sense durchs große amerikanische Liederbuch gezogen ist? Aber was McCartney hier vollbringt, in der besten Absicht, ist ein Album, ideal für Easy Listening gemacht.&#8221;</p>
<p>Bildnachweis: Dieses Foto gefällt uns: Paul McCartney in Crooner-Pose. (C) by medienAgentur, 2012.</p>
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		<title>No Long and Winding &#8211; Schnipp &#8211; Road, Babe!</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 09:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GERMAN MOOD]]></category>
		<category><![CDATA[Paul McCartney]]></category>

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		<description><![CDATA[Kisses On the Bottom &#8211; Interview mit Paul McCartney und Tommy LiPuma
Viele Musiker werden regelmäßig nach den Songs gefragt, die sie beeinflusst haben. Paul McCartney bekam selten Gelegenheit, über dieses Thema zu sprechen. Mit der bevorstehenden Veröffentlichung des neuen Albums  &#8230; <a href="http://germanbeat.info/weblog/?p=2034">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Kisses On the Bottom &#8211; Interview mit Paul McCartney und Tommy LiPuma</b></p>
<p>Viele Musiker werden regelmäßig nach den Songs gefragt, die sie beeinflusst haben. Paul McCartney bekam selten Gelegenheit, über dieses Thema zu sprechen. Mit der bevorstehenden Veröffentlichung des neuen Albums <a href="http://germanbeat.info/weblog/?p=2015">&#8220;Kisses On The Bottom&#8221; (Hear Music/Concord Records) am 3. Februar 2012</a> bietet er uns jetzt einen kleinen Blick auf die &#8220;Songs hinter den Songs&#8221; &#8211; die Klassiker, mit denen er in seiner Kindheit aufwuchs. Zwei brandneue eigene Songs sind außerdem auf dem Album. </p>
<p><center><br />
<iframe width="425" height="216" src="http://www.youtube.com/embed/vKMlcLPHe54" frameborder="0"></iframe><br />
</center></p>
<p>&#8220;Kisses On The Bottom&#8221; entstand mit Hilfe des mit einem Grammy ausgezeichneten Produzenten Tommy LiPuma und mit Diana Krall und ihrer Band, sowie Gastauftritten von Eric Clapton und Stevie Wonder. Es ist eine sehr persönliche Reise durch amerikanische Kompositionen, die Paul teilweise zum ersten Mal hörte, als sein Vater sie auf dem heimischen Piano spielte. Das Album ist ein musikalisches Statement, wie es authentischer und mutiger nicht sein könnte. Paul hat seit über 20 Jahren über dieses Projekt nachgedacht und vermutlich ist es das letzte, was seine Fans von ihm erwarten. &#8220;Ich sagte mir einfach irgendwann: Wenn ich es jetzt nicht mache, dann passiert es nie&#8221;, erklärt Paul.</p>
<p>Videonachweis: Hear Music/Concord Records, 2012. Text von <a href="http://www.medienagentur-hh.de/index.php?page=12&amp;id=615">MedienAgentur</a>.</p>
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		<title>Tabularasa in Neptuns Königreich mit Paul McCartney: &#8220;Ocean&#8217;s Kingdom&#8221; (Rezension)</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[GERMAN BEAT]]></category>
		<category><![CDATA[Paul McCartney]]></category>

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GERMAN BEAT-Herausgeber Sven hat sich kürzlich die US-amerikanische CD-Version des Klassikalbum &#8220;Ocean&#8217;s Kingdom&#8221; von Paul McCartney zugelegt. Das Werk wurde Ende September letzten Jahres veröffentlicht. Seiner Ausgabe lag ein Gutschein für den kostenlosen Download der gleichnamigen Liveaufnahme der Ballettpremierenaufführung in  &#8230; <a href="http://germanbeat.info/weblog/?p=2031">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center>
<p><img src="http://www.germanbeat.info/images/Oceans_Kingdom_McCartney_Paul.jpg" alt="CD-Album-Cover von Ocean's Kingdom von Paul McCartney" style="" /></p>
<p></center></p>
<p>GERMAN BEAT-Herausgeber Sven hat sich kürzlich die US-amerikanische CD-Version des Klassikalbum &#8220;Ocean&#8217;s Kingdom&#8221; von Paul McCartney zugelegt. Das Werk wurde <a href="http://germanbeat.info/weblog/?p=1896">Ende September letzten Jahres veröffentlicht</a>. Seiner Ausgabe lag ein Gutschein für den kostenlosen Download der gleichnamigen Liveaufnahme der Ballettpremierenaufführung in New York bei. Der Griff in die klassische Trickkiste ist für Sir Paul schon ein stückweit Routine geworden. Wie zuvor ist die Reihe der Skeptiker seiner Arbeit länger als die der Freunde. Die New York Times schrieb, so <a href="http://www.reuters.com/article/2011/09/26/uk-stage-paulmccartney-idUSLNE78P02B20110926">Reuter</a>, McCartneys Partitur enthalte &#8220;viel Farbe und Melodie&#8221; und war &#8220;alles in allem akzeptabel&#8221;, aber &#8220;in keiner Weise eine wichtige Ergänzung im Reigen der Ballettmusik&#8221;. Die Aufführung in New York soll wohl noch belangloser gewesen sein als das Werk. Schlimmer noch: &#8220;Als Paul McCartney auf der Premierenveranstaltung erschien, war es der dramatischste Moment des Abends. Ein Kritiker bemerkte: Viele Damen schrien, wie seinerzeit 1964&#8243;, so die <a href="http://www.huffingtonpost.com/2011/09/26/paul-mccartney-oceans-kingdom-ballet_n_981037.html">Huffington Post</a>.</p>
<p>Dezidierter geht <a href="http://www.bbc.co.uk/music/reviews/vfvh">BBC bei der Rezension der CD-Aufnahme</a> vor. &#8220;McCartney ist ein Meister des Melodienschmiedens, seine Stärken liegen im kompakten Format. Selbst seine früheren größeren klassischen Werke wurden entweder in zahlreiche kurze Sätze aufgeteilt oder es gab die Chorwerke, wo die Texte einen klaren strukturellen Rahmen zur Verfügung gestellt haben. Ihn von Seiten des New York Baletts mit der Komposition von fast einer Stunde rein orchestraler Musik (eine Symphonie mit anderen Worten) zu betrauen, bedeutete für McCartney einen gewaltigen Sprung zu meistern in Bezug auf die melodische Entwicklung und auf eine großflächige Strukturierung. Pech für alle, er hat einfach nicht das klassische Know-how, um es zu leisten.&#8221;</p>
<p>&#8220;Trotzdem wäre es weder wirklich fair noch treffend, &#8216;Ocean&#8217;s Kingdom&#8221; zu Paules klassischem &#8216;Ob-la-di ob-la-da&#8217; zu erklären: Na gut, sicherlich hat man es weniger mit einem avantgardistischen Meilenstein der Zwölftonmusik zu tun als mit Komfort-Klassik mit sperrangelweit geöffneten Zugangspforten. Selbst der Nicht-Klassik-Kenner wird das dumpfe Gefühl nicht los, all das irgendwoher zu kennen. Das allerdings rüttelt nicht daran, dass Paul McCartney in seinem kleinem Zeh noch immer mehr Melodiegefühl besitzt als andere im gesamten Körper: Die Harmonieabläufe scheinen fast instinktiv zu fließen, die unzähligen Motive werden so eingesetzt, wie man einen Rocksong mit Riffs versehen würde&#8221;, ist sich Jana Fischer von <a href="http://www.plattentests.de/rezi.php?show=8827">plattentests.de</a> sicher.</p>
<p>Recht hat unsere Kollegin! Gut, das Album ist nicht ganz so variabel wie beispielsweise &#8220;Ecce Cor Meum&#8221;. Wir wollen vielmehr glauben, dass Sir Paul die bereits zitierte &#8220;großflächige Strukturierung&#8221; doch ganz gut gelungen ist. &#8220;Mir gefällt vor allem der vierte Satz mit einem fulminanten Schluss,&#8221; so Sven. &#8220;Leider bin ich im Ballett überhaupt nicht beheimatet &#8230; ok, &#8216;Black Swan&#8217; war ein phänomenaler Film, aber &#8230; muss sich der Soundtrack eines solchen Tanztheaters nicht per Definition etwas zurücknehmen? Die Akteure auf der Bühne sind die Helden. So gesehen: Mission accomplished, Sir Paul.&#8221;</p>
<p>Gerade in den letzten Jahren entpuppt sich der Brite als variabler Künstler &#8211; in seiner Kernkompetenz als Ex-Beatle schon seit Jahrzehnten. Jetzt wird demnächst auch noch ein Art Jazzalbum erscheinen. Im krassen Gegensatz zu seinem Fireman-Projekt. Mein kann seinem Katalog vieles vorwerfen, aber keine Einfalt und keine Langeweile.</p>
<p>Bildnachweis: CD-Album-Cover von &#8220;Paul McCartney&#8217;s Ocean&#8217;s Kingdom&#8221;. (C) Hear Music, 2011.</p>
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